Wir fördern soziale Projekte
Wir setzen uns für Menschen und Tiere ein, die Schutz brauchen –
mit Projekten für Gewaltprävention, Unterstützung von Frauenhäusern und Tierschutz.
Die unterstützten Projekte spiegeln das wider, was uns am Herzen liegt: Die Auswahl kommt aus den Erfahrungen eines gelebten Lebens und dem Wunsch, die Zukunft optimistisch zu gestalten. Es geht um das Wohl von Menschen UND Tieren - um Hilfe bei den Schritten in ein gelingendes Leben und um Begleitung in den letzten Monaten.
Was genau sich Ulrike Maria Pietsch und Carl Grützner darunter vorstellen und wie sie unterstützenswerte Projekte auswählen, erfahren Sie auf der Seite Über uns.
Wir freuen uns über Ihren Besuch auf unserer Website.
Wir fördern
Wir setzen uns für Menschen und Tiere ein, die Schutz brauchen –
mit Projekten für Gewaltprävention, Unterstützung von Frauenhäusern und Tierschutz.
Die unterstützten Projekte spiegeln das wider, was uns am Herzen liegt: Die Auswahl kommt aus dem Mut und der Erfahrungen eines gelebten Lebens und dem Wunsch, die Zukunft optimistisch zu gestalten. Es geht um das Wohl von Menschen UND Tieren - um Hilfe bei den Schritten ins Leben und um Begleitung in den letzten Monaten.
Was genau sich Ulrike Maria Pietsch und Carl Grützner darunter vorstellen und wie sie unterstützenswerte Projekte auswählen, erfahren Sie auf der Seite Über uns.
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Leid lindern. Empathie stärken. Hoffnung schenken –
für Menschen und Tiere, die auf unsere Gesellschaft angewiesen sind.
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Leid lindern. Empathie stärken. Hoffnung schenken –
für Tiere, Frauen und Kinder, die auf unsere Gesellschaft angewiesen sind.
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Zwei Generationen -
eine Vision
Ulrike Maria Pietsch und Carl Grützner sind die Persönlichkeiten hinter der Stiftung.
Als Menschen in verschiedenen Lebensphasen und mit verschiedenen Interessen verbinden sie jedoch gemeinsame Ziele:
- Tieren in Not zu helfen
- Frauen und deren Kinder vor weiterer Gewalt zu schützen
- Jugendlichen und jungen Erwachsenen beim Start in ein gelingendes Leben zu helfen - durch Präventiv-Arbeit.
Sinn und Zweck der Stiftung ist es, diese Ziele und Werte in die Zukunft zu tragen. Dies wird auch durch die Vorstands-Nachfolge von Carl Grützner gewährleistet werden.

Zwei Generationen -
eine Vision
Ulrike Maria Pietsch und Carl Grützner sind die Persönlichkeiten hinter der Stiftung.
Als Menschen in verschiedenen Lebensphasen und mit verschiedenen Interessen verbinden sie jedoch gemeinsame Ziele:
- Tieren in Not zu helfen
- Frauen und deren Kinder vor weiterer Gewalt zu schützen
- und Jugendlichen und jungen Erwachsenen beim Start in ein gelingendes Leben zu helfen - durch Präventiv-Arbeit.
Sinn und Zweck der Stiftung ist es, diese Ziele und Werte in die Zukunft zu tragen. Dies wird auch durch die Vorstands-Nachfolge von Carl Grützner gewährleistet werden.

Unterstützens-
WERT
Unterstützens WERT
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Häusliche Gewalt nimmt in Deutschland weiter zu: 2024 wurden 265.942 Opfer registriert (+3,8 % ggü. Vorjahr), 286 Frauen wurden getötet.
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Hohe Dunkelziffer: Viele Betroffene zeigen Gewalt erst sehr spät an – oft erst, wenn auch die Kinder betroffen sind.
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Erfahrungsbericht: 1979 wurde das 2. autonome Frauenhaus in Deutschland (Mainz) mit eröffnet – ab Tag 1 voll belegt, Frauen und Kinder stark traumatisiert.
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Heute gibt es ca. 7.000–8.000 Plätze in rund 400 Frauenhäusern, benötigt würden laut Istanbul-Konvention mindestens 21.000 Plätze.
Das bedeutet: viele Frauen werden abgewiesen. -
Hauptprobleme: unzureichende/regionale Finanzierung, kein allgemeiner Rechtsanspruch auf einen Frauenhausplatz.
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Bund plant 150 Mio. € in 4 Jahren für Sanierung und Neubau, dennoch bleiben autonome Frauenhäuser finanziell prekär (Flickenteppich aus Mitteln, kurze Förderperioden, „Finanzierung über Eck“).
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Fazit: Es braucht dringend eine bundesweite, pauschale und unabhängige Finanzierung, damit Schutz überall verlässlich verfügbar ist.
Ausführliche Informationen und die geförderten Projekte finden Sie auf der Seite Frauenhäuser.
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Ausgangslage
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Gewaltprävention bei Jugendlichen (besonders bei Jungen/jungen Männern): zunehmend sichtbare Gewalt und gleichzeitig mehr soziale/psychische Belastungen, die sich bei jungen Männern häufiger als „nach außen“ gerichtete Symptome (riskantes Verhalten, Sucht, Rückzug statt Hilfesuche) zeigen.
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Aktuelle Herausforderungen
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Mehr junge Tatverdächtige in der Gewaltkriminalität (Statistik)
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Männliche Dominanz bei Jugendgewalt ist unter 25 Jahren stark männlich geprägt; z. B. durch Rollenbilder, Gruppendruck, Risikoverhalten).
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Gruppendynamik + „Ehre/Respekt“-Logik: Taten entstehen oft aus Status- und Eskalationsspiralen (Demütigung → Revanche → weitere Eskalation).
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Digitale Verstärker: Social Media macht Konflikte schneller öffentlich, Provokationen eskalieren; plus Leistungsdruck, prekäre Perspektiven, Ausgrenzung.
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Problematische Männlichkeitsnormen: Wo Gewalt als legitimes Mittel von Durchsetzung/Männlichkeit gilt, steigen Risiko und Eskalation.
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Was wirkt grundsätzlich?
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Selten hilft „das eine Training“. Wirksam ist eher ein System aus:
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früher Hilfe,
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klaren Grenzen/Konsequenzen,
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attraktiven Alternativen
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Maßnahmen-Logik in 3 Stufen
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1) Primärprävention (bevor etwas passiert)
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Soziales Lernen/Emotionsregulation, Konflikt- und Deeskalationtraining (Schule & Jugendhilfe)
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Medienkompetenz (Umgang mit Online-Konflikten/Provokationen)
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Sport/Projekte als „Köder“ – mit Pädagogik dahinter (Regeln, Verantwortung, Teamrolle)
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2) Sekundärprävention (wenn Risiko sichtbar wird)
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Frühe, aufsuchende Arbeit im Sozialraum (Streetwork, Schulsozialarbeit, Familienarbeit)
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Mentoring und stabile erwachsene Bezugspersonen
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3) Tertiärprävention (nach Vorfällen / Täterarbeit)
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Soziale Trainingskurse, Anti-Gewalt-Trainings, Täterarbeit inkl. Opferperspektive (Konsequenzen verstehen, alternative Routinen aufbauen)
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Interdisziplinäre Modelle: frühes Erkennen besonders Gefährdeter, Zusammenarbeit von Polizei + Pädagogik/Sozialarbeit, bevor sich „Intensivtäter-Karrieren“ verfestigen.
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Wer finanziert / trägt das?
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Typisch ist Mischfinanzierung aus Bund, Ländern, Kommunen und Krankenkassen.
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Warum Spenden/Ehrenamt trotzdem wichtig bleiben
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Öffentliche Mittel sind oft projektgebunden, befristet und kofinanziert.
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Spenden/Ehrenamt liefern:
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Schnelligkeit & Flexibilität (neue Trends/Hotspots, Social-Media-Konflikte)
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Eigenanteile für Förderlogiken
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Langfristige Beziehungsketten (Mentoring, Patenschaften, Vereinsstrukturen) – Prävention „im Alltag“, nicht nur im Projektzeitraum.
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Ausführliche Informationen und die geförderten Projekte finden Sie auf der Seite Gewaltprävention.
- Kostenexplosion: Durch die Erhöhung der Tierarztgebühren (GOT) Ende 2022 sowie gestiegene Energie- und Personalkosten sind die Betriebsausgaben massiv gestiegen.
- Rückläufige Spenden: Während die Kosten explodierten, sank das Spendenvolumen für den Tierschutz im Jahr 2024 auf 396 Mio. € – ein Rückgang von rund 4 % gegenüber dem Vorjahr.
- Folgen: Viele Tierheime mussten Aufnahmestopps verhängen, da gleichzeitig viele während der Pandemie angeschaffte Tiere abgegeben wurden.
Auch mit Ihrer Hilfe
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